Die Staatsanwaltschaften in Rheinland-Pfalz haben bis Mitte des Jahres rund 700 Ermittlungsverfahren zu mutmaßlichen Betrugsfällen im Zusammenhang mit staatlichen Corona-Hilfen eingeleitet. Knapp die Hälfte davon, insgesamt 333 Verfahren, seien bereits erledigt, teilte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt (FDP) in einer Antwort auf eine parlamentarische Landtagsanfrage der CDU-Abgeordneten Karina Wächter mit.

Nicht erfasst wurde, bei welcher Art von Corona-Wirtschaftshilfen ein Verdacht auf Betrug bestand oder noch besteht. „Hinzu kommt, dass Gegenstand eines Verfahrens auch verschiedene Corona-Beihilfen sein können, so dass eine trennscharfe Zuordnung nicht möglich ist“, erläuterte die Ministerin. Zahlen zum entstandenen Schaden nannte sie nicht.

Der Alexa Gehaltsrechner bietet nun eine einfache und schnelle Möglichkeit, ein Nettogehalt zu ermitteln. Der Skill fragt dabei verständlich und unterstützend alle relevanten Informationen für die Berechnung ab. Die Spracherkennung versteht unterschiedlichste Formulierungen und ermöglicht so auch Laien die Bedienung und die Eingabe der benötigten Informationen. Die Ergebnisse der Berechnung lassen sich auf Wunsch dann ganz einfach per Sprachbefehl an eine Mail-Adresse schicken.

Für die Nutzung benötigt man einen Account bei Amazon, sowie Alexa-fähige Endgeräte (zum Beispiel Alexa Echo, Echo Show, oder eine Alexa-Integration im Auto) oder ein Smartphone. Den Skill findet man im Alexa-Skill-Store oder man spricht Alexa direkt darauf an. Beispielsweise: „Alexa, aktiviere DATEV Lab Gehaltsrechner“.

Mehr dazu: Alexa Gehaltsrechner aus dem DATEV Lab – DATEV TRIALOG-Magazin

Die Finanzverwaltung unseres Nachbarstaates hat datiert auf den 30.09.2021 die alljährlichen letztmaligen Aufforderungen zur Abgabe der Steuererklärungen rausgeschickt.

Für das Veranlagungsjahr 2020 ist die Steuererklärung demzufolge binnen Monatsfrist, also spätestens schon zum 02.11.2021, bei der zuständigen Veranlagungsstelle einzureichen, um etwaige Geldstrafen zu vermeiden.

Vom 23.09.2021 ab 17 Uhr bis 27.09.2021 um 24 Uhr ist die Kanzlei sowohl geschlossen, als auch aufgrund von IT-Umstellungen nur sehr beschränkt erreichbar.

Es empfiehlt sich daher nicht in diesem Zeitraum wichtige Emails an die Kanzlei zu schicken, da die Gefahr besteht, dass diese Emails verloren gehen.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

Ab dem 28.09.2021 sind wir dann wieder wie gewohnt für Sie zu erreichen.

Im Rahmen der Schwierigkeiten, die sich aus der Corona-Pandemie vergangenes Jahr ergaben, wurde mit Luxembourg eine Verständigungsvereinbarung getroffen, wonach die Arbeitstage der Grenzgänger, die wegen der Maßnahme zur Bekämpfung der Covid-19 Pandemie von Zuhause aus arbeiten müssen (Homeoffice), wie „normale“ Arbeitstage in Luxembourg behandelt werden können und damit nicht in die so genannte „19-Tage-Regelung“ fallen.

Diese Maßnahme wurde nun mindestens bis zum 31.12.2021 verlängert.

Mehr dazu unter:

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/Internationales_Steuerrecht/Staatenbezogene_Informationen/Laender_A_Z/Luxemburg/2021-09-20-besteuerung-von-grenzpendlern-nach-luxemburg-fortgeltung.pdf?__blob=publicationFile&v=1

Da die Corona-bedingten Einschränkungen in einigen Branchen jedenfalls teilweise weiter andauern, verlängert die Bundesregierung die Überbrückungshilfe III Plus über den 30.09.2021 hinaus bis zum 31.12.2021. Demzufolge können fortan auch Hilfen für die Monate Oktober, November und Dezember 2021 beantragt werden, sofern die weitestgehend unveränderten Voraussetzungen erfüllt sind. Sollten weitere Informationen hierzu von Ihnen benötigt werden, dann zögern Sie nicht uns anzusprechen.

Das Land Rheinland-Pfalz stellt auch Betroffenen in Trier eine Soforthilfe zur Verfügung. Pro Haushalt inklusive einer Person werden 1500 Euro und 500 Euro für jede weitere zusätzliche Person gezahlt. Maximal können 3500 Euro pro Haushalt ausgezahlt werden.

Das Antragsformular für Betroffene in Trier Ehrang finden Sie hier:

soforthilfe-ehrang.pdf (trier.de)

Eine Übersicht zu weiteren Hilfsangeboten für Betroffene in Trier finden Sie hier:

Stadt Trier – Hilfsangebote für Flutopfer

Keine Woche nach dem ersten Spendenaufruf sind bereits weit über 400.000 € an Spendengeldern zusammengekommen. Die Bürgerstiftung Landkreis Vulkaneifel bedankt sich schon jetzt für die eingehenden Spenden und für die großartige Solidarität im Landkreis Vulkaneifel! Daher können ab sofort Anträge auf Hilfen bei der Geschäftsstelle der Bürgerstiftung des Landkreises Vulkaneifel gestellt werden. Pro Haushalt wird ein Sockelbetrag von 1500 € an Hochwasserhilfe ausgezahlt. Pro Haushaltsmitglied gibt es zusätzliche jeweils weitere 500 € auf den gezahlten Sockelbeitrag. In besonderen Härtefällen kann die Höhe dieser Hilfen im begründeten Einzelfall auch höher ausfallen.

Die Geschäftsstelle der Bürgerstiftung Landkreis Vulkaneifel steht Ihnen bei Rückfragen unter der E-Mailadresse: buergerstiftung@vulkaneifel.de sowie telefonisch unter 06592/933249 (Patrick Schauster) und 06592/933292 (Bernd Ant) zur Verfügung.

Das Antragsformular finden Sie hier: Microsoft Word – Antrag Soforthilfe_Bürgerstiftung.docx (vulkaneifel.de)

Das Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz hat als Reaktion auf die Unwetterereignisse in der Region ein Schreiben zu Steuerlichen (Hilfs-) Maßnahmen für Betroffene erlassen.

Das Schreiben umfasst hierbei im Wesentlichen Erleichterungen von Stundungs- und Vollstreckungsmaßnahmen sowie Anpassung der Vorauszahlungen für Betroffene, Erleichterungen zum Spendennachweis für Helfende, Sonderregelungen für den Verlust von Buchführungsunterlagen, diverse Möglichkeiten von Sonderabschreibungen und Rücklagenbildungen für betroffene Unternehmer sowie Land- und Forstwirte, Sonderregelungen für betroffene Vermieter und steuerlich begünstigte Unterstützungsmöglichkeiten von Arbeitgebern für betroffene Arbeitnehmer.

Den umfassenden Erlass finden Sie im Original hier: https://fm.rlp.de/fileadmin/fm/PDF-Datei/Presse/2021-07-26_Unwetter-Erlass.pdf

Gerne beraten wir Betroffene im Detail hinsichtlich sämtlicher konkret in Betracht kommender steuerlicher Erleichterungen.

Zur Unterstützung von Betroffenen der schrecklichen Unwetterkatastrophe in der Region haben mehrere Institutionen Spendenkonten eingerichtet.

Hier eine Übersicht:

Innenministerium Rheinland-Pfalz: IBAN DE78 5505 0120 0200 3006 06, BIC MALADE51MNZ, Verwendungszweck: Katastrophenhilfe Hochwasser

Verbandsgemeinde Trier-Land: IBAN DE13 5855 0130 0001 1273 80, BIC TRISDE55XXX

Eifelkreis Bitburg-Prüm: IBAN DE29 5866 0101 0002 0470 05, BIC GENODED1BIT, Verwendungszweck: Unwetterkatastrophe Eifelkreis

Die Volksbank RheinAhrEifel verdoppelt dabei jede Spende bis zu einer Höhe von maximal 5.000,- €.

Spenden kann man selbstverständlich unbegrenzt – die steuerliche Entlastung ist allerdings beschränkt. Maximal 20 Prozent aller Einkünfte können bei der Steuererklärung als Sonderausgaben abgezogen werden. Zuwendungen, die wegen Überschreitens der Höchstbeträge im Jahr der Zahlung nicht abgezogen werden können, werden im Rahmen des Einkommensteuerbescheids gesondert festgestellt und in die folgenden Jahre zeitlich unbefristet vorgetragen und dort im Rahmen der Höchstbeträge als Sonderausgaben berücksichtigt. Auf diese Weise geht nichts verloren, und Sie können später diese Spenden steuerlich absetzen.